Meine

Motivation

Nach meinem bisherigen Ausbildungsweg und persönlichen Erfahrungen, habe ich für mich einige Punkte festgelegt, die mir wichtig für meine Arbeit sind und mich besonders motivieren, sich zeitintensiv mit komplexen und langwierigen Konzeptideen auseinanderzusetzen:

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Menschenzentriertes Arbeiten

Um ganzheitliche Lösungen anbieten zu können, versuche ich die Bedürfnisse der Menschen vor der Gestaltung eines Projektes zu verstehen. Das Betrachten von zwischenmenschlichen Interaktionen, verbunden mit dem Umgang verschiedener Medien, sind nicht nur interessant für den UX-Bereich, sondern inspirieren mich auch immer wieder zu freieren Projekten, die sich in Richtung Interaction Design einordnen lassen [z.B.: Gaia].

Open Access

Ich bin davon überzeugt, dass neben der Entwicklung innovativer Produkte, die Zusammenarbeit und der Austausch verschiedener Gesellschaftsgruppen essenziell ist. Daher bin ich auch ein großer Befürworter von Open Access-Projekten, die einen Informationszugang und Zusammenarbeit mit vielen Menschen ermöglichen. Dieser Ansatz hat mich beispielsweise auch zur meiner Masterthesis „[sci]mmary" inspiriert. 

Unstillbare Neugier

Ich bin davon überzeugt, dass wir als „Gestalter" nicht nur im Bereich der Technologie uns ständig fortbilden müssen, sondern auch ein vielseitiges Interesse an verschiedenen Themen beibehalten sollten. Daher versuche ich neben meiner Arbeit, meine bisherigen Fähigkeiten immer wieder zu hinterfragen, mich immer wieder gegenüber neuen Herausforderungen zu stellen und mich so ständig zu verbessern.

Suche nach dem Sinn

Neben einer anspruchsvollen Ästhetik und einer gewinnbringenden Produktentwicklung, ist für mich das Vorhandensein eines "tieferen Sinnes" auch von zentraler Bedeutung. Daher nehme ich wieder gerne Projektaufträge aus den Themenbereichen: Health Care, Nachhaltigkeit, Soziale Arbeit u.Ä. an.